Mittwoch, 24. Juni 2009
Leider nicht so viel neues
Tut mir Leid, dass ich nicht mehr so viel schreiben kann. Wir sind im moment mit dem Wagen unterwegs, da können 2 leute drinnen jeweils schlafen daher sind wir jungs jetzt im hostel, müssen aber gleich auschecken. Die landschaft hier ist sehr schön ich versuche bald etwas darüber mal zu schreiben werd aber nicht so oft inet haben.

dafür gibs eine (etwas ältere) story vom ersten hostel noch:

Heute, liebe Leser, werde ich ein bisschen was über das Hostel an sich schreiben.
Mein erster Eindruck war ehrlich gesagt nicht sehr gut: Im Zimmer brummt durchgehend die Klimaanlage und es ist aufgrund dieser auch relativ kühl im Zimmer.
Die Betten sind viel zu weich und durchhängend, quietschen und besonders haltbar erscheinen sie nicht. Aber man kann immerhin in ihnen einigermaßen schlafen. Die Fenster in den Zimmern lassen sich übrigens nicht öffnen, das scheint aber in Neuseeland Standard zu sein. Hier wird alles mit Klimaanlagen geregelt. Immerhin habe ich auf meinem Zimmer eine recht große Fensterfront, die zwar nur einfach verglast und sehr zugig aber immer noch Besser als ein Zimmer mit sehr kleinem oder gar keinem Fenster ist (einige Zimmer haben wohl wirklich kein einziges Fenster).
Das einzig wirklich Praktische an dem Zimmer ist der Kühlschrank.
Es gibt übrigens auch „Locker“ unter den Betten, wenn man sie abschließen will muss man sich aber erstmal ein Vorhängeschloss kaufen. Zudem kann man natürlich keine Klamotten in den Selbigen aufhängen.

Die Bäder und Toiletten scheinen zunächst etwas unter dimensioniert zu sein: auf meinem Stockwerk mit ca. 15 Zimmern gibt es gerade mal jeweils 3 Herrenduschen (wobei nur eine völlig in Ordnung ist, die andere hat keinen Duschvorhang und die dritte ist nicht abschließbar) und Toiletten.
Aber zumindest zur Zeit (Nebensaison!) sind diese erstaunlicherweise völlig ausreichend.

Sonst bietet das Hostel ein großes Internetcafé, das zugleich eine Chillout-Lounge ist (in dieser habe ich bisher alle Blogeinträge und Mails geschrieben), eine große 24 Stunden Rezeption, ein Base Travel Reisezentrum im Internetraum, ein Job-Search Center, einen Waschraum, 2 TV Räume, eine große Küche und auf anderen Stockwerken noch anderes, wie eine Balkonbar.
Zudem gibt es noch die, bereits mehrmals erwähnte, Globe Bar nebenan.

Wenn man den ersten Schock überwunden und mit ein paar Leuten Bekanntschaft gemacht hat, stellt man fest, dass das Hostel einen tollen Treffpunkt bietet. Selbst im Fahrstuhl kommt es öfters zu kurzen Smaltalks und mit den richtigen Leuten auf dem Zimmer kann man sehr ausgiebige Gespräche führen. So habe ich mich gestern Abend bis um halb 4 mit einer jungen Schweizerin und einem Brasilianer unterhalten. Man lernt also sehr schnell Leute kennen (wenn auch meist nur oberflächlich).
Letztendlich ist mein Eindruck des Hostels aufgrund der vielfältigen Angebote und des Publikums doch noch gut. Allerdings glaube ich, dass es noch wesentlich bessere Hostels gibt (die vielleicht auch mal kostenloses Internet bieten, wünschenswert währe es jedenfalls).



Der Sonntag verlief relativ ruhig. Ich fand mal die Zeit ins Einkaufscenter zu gehen (in Neuseeland haben die meisten Geschäft Sonntags auf) und habe den Sky Tower besichtigt. Das war ziemlich teuer (18$ zur höchsten Plattform) aber dafür hatte man einen super Blick über die Stadt. Gerade am Abend ist es ein Erlebnis auf dem Tower zu gehen.





liebe Grüße
Philip