Endlich! wieder was neues
Lange habt ihr gewartet und jetzt kommt er: ein neuer Blogeintrag. Leider wird dieser wohl auch eher kurz als lang sein.
Das liegt daran, dass die letzten Tage in Auckland einfach nicht sehr viel passiert ist.
Zunächst wollte ich ja in einem Hostel erstmal aushelfen, aber ich musste feststellen, das keines in der Zeit einen Job frei hatte. Darum habe ich nach anderen Sachen Ausschau gehalten.
So habe ich endlich auch eine Wwoof Mitgliedschaft und habe auch gleich eine Farm zum Wwoofen gefunden. Hier mal die Beschreibung:

„Calf rearing and beef farm. Currently upgrading fencing and house.
Our property is situated 1 hour north of Auckland Airport and can easily be reached by public transport. We have recently moved to a 100 acre property that needs lots of attention. Between the months of Aug til Jan we mild cows and rear calves which is hard work but incredibly rewarding and a lot of fun. We can offer a comfortable bed and good home cooked meals (we eat meat). We have beatiful bush walks. Kayaking down the local river or we can drop you off to catch a bus to get places. We do have 3 children so we need Wwoofers who like children – although you don't have to eat them!!! We hare hosts who are down to earth, work hard, but always do it with a sense of humor attached.“

Jedenfalls haben sie ganz nett geklungen und daher fahre ich heute zu besagter Farm. Bin schon sehr gespannt darauf. Ich hoffe, dass ich von dort aus auch mal ins Internet kann, denn sie haben normalerweise Internet aber es funktioniert zu Zeit scheinbar nicht.

Die letzten Tage habe ich sonst nichts sehr besonderes gemacht. Die Tage gehen auch immer viel zu schnell zu Ende! Bis man mal aufgestanden ist, geduscht hat etc. und aus dem Hostel kommt ist es meist schon 11 oder später. Bis man dann gefrühstückt hat ist es meistens schon 1 Uhr. Und wenn man dann noch was einkaufen geht oder ähnliches dann ist es auf einmal schon recht spät.
Da ist dann schon eher das Nachtleben etwas interessanter. Jeden Abend in eine Bar gehen, und wenn es auch nur die Bar vom Hostel ist, ist fast Standard. Ganz nette Unterhaltungen führt man dann dort auch. Ein paar nette Leute habe ich also in der Zeit jetzt wieder getroffen.

Das Essen hier hat sich für mich oft auf schnelles Essen zum Mitnehmen beschränkt. Subway ist dafür zum Beispiel sehr günstig. In einer Art Einkaufszentrum gibt es auch mehrere Geschäfte wo man schnelles Essen aus verschiedenen Ländern serviert bekommt. Ich habe dort mehrmals indisch gegessen. Die Gerichte dort beschränken sich auf eine Fleischsorte mit verschiedenen Saucen auf Reis und dazu wenn man möchte noch Naan, sind aber sehr lecker und machen vor allem gut satt.
Besonders gefreu hat es mich, dass ich mit Guido und noch Anderen kochen konnte.Guido habe ich bereits in der ersten Woche hier getroffen. Er ist koch und sucht hier eine Arbeit. Ich wünsche ihm viel Glück dafür, dass er bald etwas findet!

Waschen kann man in den Hostels direkt. Das kostet halt zwischen 3 und 4 Dollar. Trockner stehen auch bereit und kosten je nach Hostel nichts oder 1-2 Dollar. Mein Problem ist nur, dass ich viele Sachen eigentlich garnicht im Trockner trocknen darf. Eine richtig gute Lösung dafür habe ich noch nicht gefunden aber man kann die Sachen in manchen Waschräumen ein bisschen aufhängen und eventuell auch bügeln. Ich hoffe mal das wird beim Wwoofen etwas unkomplizierter.

Ich hoffe mal, dass ich bald wieder Internet habe und meine Eindrücke vom Wwoofen schrieben kann. Ansonsten kann es sein, dass ich wieder einige Zeit nichts mehr schreiben werde. Aber keine Sorge ich melde mich schon mal wieder.

Philip




Endlich...
...hat er mal was gefunden...
ich hoffe, dass wird was mit dem woofen, aber als ehemaliger Kindergärtner solltest du mit den kindern kein problem haben.

:D

Kleine Anregung:
Erstell doch mal eine Site ( sofern möglich ), wo du eine Art Fotoalbum erstellst...

Viel Spaß beim woofen und Grüße, aus der
Bierstadt Bitburg


MfG Niclas